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Mahé

Das Herz der Seychellen

Die Hauptstadt Victoria besitzt einige Sehenswürdigkeiten, die an die Kolonalisierung der Engländer erinnert: der Clock Tower, Court House und der nahe gelegene Springbrunnen mit einer kleinen Büste der Queen Victoria.
Das bunte Treiben der Stadt erleben Sie am besten auf dem Sir Selwyn Market am besten Samstag Morgens. Hier finden Sie alle möglichen Fischsorten, exotische Früchte und Gewürze. Die Stadt beherbergt einige Museen und Ausstellungshäuser mit Werken einheimischer Künstler, wie das Kaz Zanana (das Ananas-Haus).
Wer mehr über die Geschichte der Insel erfahren möchte, sollte einen Besuch des History Museum nicht missen, wo Exponate wie Trachten, Musikinstrumente und Wracks Geschichte und Kultur näher bringen soll. Ebenfalls finden sich in der Stadt unzählige Gärten und Grünanlagen. Unbedingt einen Besuch wert ist der Botanische Garten (Botanical Garden).
In der Umgebung von Victoria können Besucher alte Plantagen besichtigen und Kunsthandwerkern bei der Arbeit zu sehen. Außerdem hat Mahé wundervolle Buchten, die unter der Woche relativ leer sind und zum Baden und Schnorcheln einladen. Auf dem Weg ins Inland sollte man den Garten „Jardin du Roi" besichtigen, wo Sie typische Gewürzpflanzen in ihrer natürlichen Umgebung erkunden können.

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Für Wellenreiter bietet sich bei geeigneter Monsunzeit an der Westküste die Bucht Anse Intendance an. Meterhohe Wellen an einem unberührten Strand brechen an der Küstenwand. Von Mai bis Oktober herrscht Südostmonsun. Zu dieser Zeit ist das Meer sehr wild und man sollte sich vor den Unterströmungen in acht nehmen. Der Nordwestmonsun zwischen Oktober und April sorgt für eine ruhigere See mit noch hohen Wellen, aber in diesem Zeitraum kann man sehr gut schwimmen. Mahés bergigen und naturbelassenen Norden sollten Seychellen-Besucher auf keinen Fall verpassen.

Primäres Ziel auf Mahé sollte der Morne Seychellois National Park sein, wo Sie auf gut markierten Wanderwegen Mahagonibäume, Teesträucher und viele endemische Pflanzen bewundern können. Bei dieser Gelegenheit sollten Besucher einen Besuch der Missionsruine einplanen. Diese Anlage diente früher als Schule für die Kinder der befreiten Sklaven. Angeblich sollen deren Geister noch immer dort ihr Unwesen treiben. An Unterkünften gibt es auf Mahé alles: unauffällige Hotels, Gästehäusern und Pensionen, die von kreolischer Gastfreundschaft geprägt sind, aber auch große Hotels.
Mahé ist von 7 Schwesterinseln umgeben, 6 davon gehören zum Ste Anne Marine National Park, wo Sie farbenprächtige Fische beobachten können. Ste-Anne ist das größte und zugleich am wenigsten erschlossenen Eiland, jedoch beherbergt es ein Luxushotel mit Villen im kreolischen Still, zwei Restaurants und einen Spa. Einen weiteren Ausflug auf die einsame Insel Cerf sollten Sie nicht verpassen, wo Sie sehr schön schwimmen, schnorcheln oder einfach ein Picknick am Strand machen können. (Hier sollten Besucher die vorzügliche kreolische Küche nicht verpassen!). Bei Ebbe können Sie einen Spaziergang auf die benachbarte Insel Cachée unternehmen. Auf Moyenne können Sie sich bei einem Tagesausflug auf die Suche nach dem legendären Piratenschatz machen.
Die weiteren Inseln Ronde, Longue und Thérèse eignen sich für Tagesausflüge für Tauch- und Schnorchelgänge oder einfach zum Schwimmen und Entspannen am Strand.